Wer für Lavendel die richtige Pflanzzeit beachtet, kann seinen Garten oder Balkon schon bald in ein sattes Lila tunken. Die meisten Sorten blühen etwa von Juni bis August. Einige Lavendel-Sorten beginnen jedoch bereits im Mai Blüten auszutreiben, andere blühen sogar bis in den Frühherbst bzw. in den September hinein. Um die anstehende Sommer- und Blütesaison mitzunehmen und die Pflanze möglichst gut durchzubringen, kommt es beim Aussähen von Lavendel bei der Pflanzzeit auf ein gutes Timing an. Grundsätzlich ist Lavendel eher anspruchslos. Die meisten Sorten können niedrige Temperaturen im Winter ohne Weiteres überstehen, aber sie benötigen jede Menge Sonne. Egal, ob Sie Pflanzensamen gekauft haben, um neuen Lavendel zu pflanzen, oder ob sie eine Mutterpflanze mithilfe von Stecklingen vermehren wollen, die Aussat der neuen Lavendelpflanzen erfolgt am besten in Schalen.
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Der Lavendel ist ein Mehrblüter, der uns jeden Sommer wieder erfreut – aber nur wenn wir ihn gießen. Lavendel-Sorten, die wir auf Balkon, Terrasse und im Garten anpflanzen, sind relativ robust und eher anspruchslos. Beheimatet ist die Lavendel-Pflanze, die zu den Halbstrauch-Gewächsen zählt, im Mittelmeerraum. Hier herrscht ein warmes Klima, das nicht sonderlich stark regenreich ist. An dieses Klima hat sich der Lavendel angepasst. So kann diese Pflanze ohne Probleme auch einmal eine kurze Trockenepisode überstehen, wenn einmal kein Regen fällt. Ihr macht jedoch auch eine Phase mit einem Überschuss an Nässe, zum Beispiel aus Regenwasser, nicht sonderlich viel aus.

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Lavendel ist eine Pflanze, die auf dem Feld oder im Garten bis zu einem Meter hoch werden kann – allerdings nur, wenn Sie sie richtig düngen. Der Lavendel gehört zu den Halbstrauch-Gewächsen, das erklärt auch seine Größe. Die Pflanze ist an sich relativ anspruchslos. Kurze Trockenepisoden, wenn einmal kein Regen fällt, überstehen die Pflanzen ebenso wie Phasen mit einem Überschuss an Nässe. Der Lavendel benötigt lediglich ein sonniges Plätzen, je nach Sorte sollte der Standort leicht geschützt sein, etwas Wasser und einen kalkreichen Boden. Normalerweise zieht der Lavendel die Nährstoffe, die er braucht aus dem Boden, in dem er steht. Um jedoch das Wachstum etwas anzukurbeln und im nächsten Sommer ein prachtvolles Lila-Pflanzenmeer im Garten zu haben, können Sie mit etwas Dünger nachhelfen.
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Bei sorgfältiger Pflege lässt sich Lavendel leicht vermehren. Die lilafarbene Pflanze stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und gewinnt aber auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon bringen die Pflanzen Farbe ins Beet – oder in den Blumentopf. Wer bereits eine Lavendel-Pflanze besitzt, kann sie vermehren, ohne viel Geld auszugeben. Das geht ganz leicht mit Stecklingen. Da die Pflanze ohnehin jedes Jahr geschnitten werden muss, bietet die Lavendelpflanze regelmäßig Nachschub.
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Lavendel ist eine beliebte Pflanze für Balkon und Garten, die bei guter Pflege gut überwintern kann. Lavendel stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Besonders bekannt sind die üppigen Lavendel-Felder in Südfrankreich. Die Blütezeit des Lavendels ist von Juni bis August. Der Lavendel ist also eher warme Temperaturen gewöhnt und gedeiht im mediterranen Klima am besten. Doch auch in Deutschland gewinnt Lavendel als Zierpflanze für Balkon und Garten zunehmend an Beliebtheit. Am häufigsten wird hier die Lavandula augustifolia kultiviert. Diese Lavendel-Art zählt zu den winterharten Sorgen. Das ist bei Lavendel ist jedoch relativ. Denn die Winter den wohl temperierten Feldern in Südfrankreich sind wesentlich milder als im kalten Norden, wie zum Beispiel in Deutschland. Hier können schon einmal Temperaturen von weit unter 0 Grad Celsius wüten, da müssen Sie bei der Lavendel Pflege Frostschutz-Maßnahmen ergreifen. Nur dann kann der Lavendel auch wirklich überwintern.

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Der Echte Lavendel gilt als winterharte Sorte. Doch auch diese Lavendel-Art braucht gute Pflege. Es gibt etwa 25 unterschiedliche Lavendel-Sorten, die in Europa kultiviert werden. Ursprünglich stammt der Lavendel aus dem Mittelmeerraum. Besonders bekannt sind die üppigen Lavendel-Felder in Südfrankreich. Die Blütezeit des Lavendels ist von Juni bis August. Der Lavendel ist eher warme Temperaturen gewöhnt. Er gedeiht im mediterranen Klima am besten. Doch auch in Deutschland ist Lavendel als Zierpflanze für Balkon und Garten beliebt. Am häufigsten wird hier die Lavandula augustifolia kultiviert. Diese Lavendel-Art zählt zu den winterharten Sorten und kann auch niedrige Temperaturen gut überstehen. Andere Sorten, zum Beispiel der Schopflavendel, der Lavendel intermedia oder der Speiklavendel sind empfindlicher gegenüber Frost und müssen gut geschützt werden.

 

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Damit der Lavendel Sie viele Jahre lang erfreut, müssen Sie ihn regelmäßig schneiden. Der Lavendel zählt zu den Lippenblütlern. Der Lavendel kann bei guter Pflege Wuchshöhen von bis zu einem Meter erreichen, in manchen Fällen sogar bis zu zwei Metern. Der Lavendel-Strauch ist leicht grau und filzig. Die Zweige stehen meist aufrecht und sind stark verästelt, manche tragen Kurztriebe. Die länglichen Blätter des Lavendel werden zu den Enden hin schmaler und können bis zu 50 Millimeter lang werden. Die bekannten Kennzeichen des Lavendels sind seine wunderschönen, lilafarbenen Blüten. Sie formen sich zu einem etwa acht Zentimeter langen Blütenstand und haben die Form wie eine Ähre. Der Duft des Lavendels sowie das ätherische Öl, das aus Lavendel gewonnen wird, sind besonders verführerisch. Bereits die alten Römer nutzten Lavendel-Extrakt und kreierten daraus duftvolle Bade-Essenzen. Da ist es nicht überraschend, dass sich der Name der Pflanze vom lateinischen lavare, also „waschen“ ableitet.

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Der Lavendel zählt zu den Lippenblütlern. Bei guter Pflege kann der Lavendel Wuchshöhen von bis zu einem Meter, in seltenen Fällen sogar bis zu zwei Metern erreichen. Der Strauch des Lavendels ist leicht grau und filzig. Seine Zweige stehen meist aufrecht und sind stark verästelt, manchmal auch unverzweigt oder sie tragen Kurztriebe. Die Blätter des Lavendel sind länglich und werden zu den Enden hin schmaler. Sie werden bis zu 50 Millimeter lang. Die bekannten Kennzeichen des Lavendels sind seine wunderschönen, violett oder lilafarbenen Blüten, die sich zu einem etwa acht Zentimeter langen Blütenstand formen, ähnlich wie bei einer Ähre. Besonders verführerisch ist der Duft sowie das ätherische Öl, das aus Lavendel gewonnen wird. Bereits die alten Römer verwendeten Lavendel-Extrakte und machten daraus duftvolle Essenzen fürs Baden. Da ist es kein Wunder, dass sich der Name der Pflanze vom lateinischen lavare, also „waschen“ ableitet.

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